Ich habe mich verändert | Gedanken zu meinem Blog und Social Media

Ich habe lange gebraucht, um diesen Post zu schreiben und vor allem auch für die Entscheidung: Soll ich ihn veröffentlichten oder nicht?

In den letzten Monaten ist einiges passiert und es spiegelt nur meine private Sicht wieder. Ich habe mich verändert. Ich sehe viele Dinge nicht mehr wie zuvor. Es geht um meine Einstellung zu Social Media, meinen Blog und Instagram.

Seit ich zwölf bin, gehört der PC bzw. das Handy für mich zum Alltag. Ich war schon immer gerne im Internet und ich hatte immer Spaß daran. Die Zeiten haben sich jetzt mittlerweile so geändert, dass man mit Social Media eine Menge Geld verdienen kann und das es mittlerweile ein Beruf ist damit zu arbeiten. Nicht nur für ein Unternehmen, sondern als private Person. Ich erzähle euch nichts Neues.



Erfolgreich sein
Ich blogge seit über vier Jahren und mit der Zeit habe ich gemerkt, dass Blogs nicht mehr so gelesen werden und das sie wenn professionell geworden sind. Perfektes Design und nur hochwertige Magazin-Fotos. Ich habe lange versucht da mitzuhalten und habe mich auch geärgert, warum ich nicht diejenige bin, die mit ihrem Blog "erfolgreich ist". Dass ich keine super lukrativen Kooperationen mit Firmen habe und es nicht geschafft habe viele Leser bzw. Follower zu erreichen.

Instagram hat es auch nicht besser gemacht
Gott, war das schlimm für mich. Mit seinem Hobby Geld zu verdienen das wäre es doch. So habe ich früher gedacht. Dann kam die Instagram-Welle. Mittlerweile ist die Foto-Plattform so bekannt und sooft genutzt. Am Anfang hat es dort super geklappt, ich hatte dort schnell eine Community von über 1000 Follower aufgebaut. Viel Austausch und es hat vor allem Spaß gemacht! Dann hat Facebook die App gekauft und der Algorithmus kam. Seitdem stagniert meine Follower-Zahl und erstmal habe ich sogar 200 verloren. Ich habe nichts anders gemacht, aber meine Bilder wurden eben nicht angezeigt. Instagram hat es so kleinen Accounts schwer gemacht zu wachsen und pusht somit Blogger, die sowieso schon viel Interaktionen generieren und ggf. auch über einen Business-Account verfügen.

Ich habe echt versucht noch Spaß an der App zu finden, den ich aber nicht mehr habe. Aus so vielen Gründen. Die großen Blogger werden durch ihr Netzwerk immer weiter gepusht, während die kleineren Blogger einfach verlieren. Ich möchte keine Follower kaufen und auch kein Instagram Business Profil. Außerdem ist auf Instagram alles perfekt – tolle Locations, only positive vibes und man sieht immer gut aus, Baby!

Die Wahrheit ist nicht immer sexy
Es ist auch so, dass die meisten Leute genau sowas sehen wollen. Diese Parallelwelt, in denen die großen Influencer leben, wo alles immer schön und aufregend ist. Ich habe lange damit gehadert. Ich habe auch Bilder nur für Instagram gemacht. Ja, es ist jetzt raus. Wer will nicht das schönste Foto von sich haben an einem tollen Ort? Es hat mich aufgeregt, wenn es auf meinem Profil nicht weiterging, wenn ich wieder Follower verloren habe und habe mir auch Gedanken darüber gemacht.

Ich möchte nochmal betonen, dass ich nichts dagegen habe, dass Leute damit ihr Geld verdienen. Jeder soll das machen, was er für richtig hält. Ich finde es nur bedenklich, dass immer mehr junge Menschen als Berufswunsch YouTube-Star angeben. Das finde ich ziemlich traurig. Die Digitalisierung bringt uns viel Gutes, aber sie verändert Wertvorstellungen sehr. 

Mich persönlich nerven diese Dauerwerbesendungen der bekannten YouTuber, ich habe keine Lust darauf. Ich habe aber nichts gegen Blogger, die das gut kennzeichnen. Zum Beispiel mag ich Karin von Innenaussen sehr. Klar, verdient sie ihr Geld mit ihrem Blog, aber dort ist alles gekennzeichnet. Ich fühle mich in keinster Weise hinter das Licht geführt. Wenn ich aber YouTube Videos schaue von Mädels, die vor ein, zwei Jahren noch ganz normal waren und jetzt nur noch "Blödsinn" erzählen, wie z.B. auf welch all coolen Events sie waren, ihnen ihre Follower zugejubelt haben und schlimmer noch sich teilweise beschweren, dass sie nicht wie ein Star behandelt wurden. Dann kann ich nur den Kopf schütteln und dann lese ich noch Kommentare, wie sympathisch und toll diese Personen sein sollen. Da frage ich mich echt, was in unserer Gesellschaft schief gelaufen ist.

Letztendlich habe ich mich in meiner ganzen Social Media Euphorie selbst vergessen. Wer bin ich eigentlich? Ich bin eine normale junge Frau. Ich habe einen guten Job und mir geht es gut. Ja, auch ohne 20k Follower. Denn es interessiert niemand, wie viele Follower wir haben, außer Firmen, die damit ihr Geld verdienen wollen.

Ist es nicht komisch, dass wir uns alle unwohl fühlen, wenn wir denken, es verfolgt uns jemand? In der Bahn oder aufm Weg nach Hause? Wir im Netz aber wollen, dass uns möglichst alle folgen? Können wir einschätzen, was das bei manchen Leuten bewirkt, wenn wir unser Leben auf dem Silbertablett präsentieren? Heutzutage ist es ja normal, sagen die meisten. Die meisten Menschen gewöhnen sich auch an alles und feiern alles mit. Wir lassen Leute an unserem Leben teil haben, wo wir das vielleicht gar nicht wollen. Auch ich habe das getan. Es ist nicht so, dass ich auf meinen Blog nichts privates erzähle. Doch filme ich nicht jeden Tag meinen Tagesablauf.

Clickbaiting - um Geld zu generieren
Ich finde dieses Clickbaiting so unmöglich von manchen YouTubern, dass sie irgendeine schlimme Geschichte verkaufen, um Klickzahlen zu generieren. Letzt endlich erzählen sie irgendwas um den heißen Brei herum und die Geschichte ist längst nicht so spannend wie im Titel angekündigt. Noch schlimmer finde ich diejenigen, die dort wirklich sehr private und schlimme Geschichten erzählen, die höchst wahrscheinlich wahr sind. Von einer Seite kann es natürlich sein, dass es Betroffenen Mut macht. Aber ich finde es einfach befremdlich, muss jeder wissen, dass ich im Krankenhaus war oder mein Kind? Muss jeder wissen, dass mein Kind durch künstliche Befruchtung entstanden ist? Ich sehe das nicht als Tabu-Thema, aber müssen es wildfremde Leute wissen? Ich finde paar private Fakten überhaupt nicht schlimm und sogar sympathisch. Zu viel Information finde ich einfach befremdlich. 

Was soll das heutzutage, dass wir uns damit beweihräuchern, dass wild fremde Menschen uns sagen, was wir für eine starke Frau sind oder wie hübsch wir sind? Die Leute sind in dem richtigen Leben doch nicht da und noch viel schlimmer: Will man mit diesen etwas zu tun haben?

Wenn man mit YouTube Geld verdient oder es auch nur als Hobby betreibt. Klar, ist eine Community wichtig, aber ich will mein Leben dort nicht verkaufen. Ich finde es höchst peinlich, was dort teilweise präsentiert wird und denke mir, was beispielsweise die Kinder dazu sagen werden, wenn sie das später sehen?

Am Ende bin ich froh, wie es bei mir ist. Ich bin vielleicht kein Star und mir sagen am Tag nicht 1.000 Leute was ich für einen geilen Lippenstift trage und verfolgen meinen Tagesablauf nicht aufgeregt auf Snapchat. Ich bin trotzdem glücklich. Ich arbeite in meinem Job mit Social Media und dort mache ich es auch wirklich gerne. Ich finde Unternehmen machen dort teilweise einen klasse Job und ich arbeite gerne in dem Bereich. Das wird sich auch nicht ändern.

Privat sehe ich so manches anders. Ich verdienen keinen Cent mit meinem Blog, habe auch öfter nachgedacht, damit aufzuhören. Ich blogge weiter, weil ich mich hier gerne mit manchen Mädels hier austausche wie Mona Therese und noch einigen mehr, auch wenn die Klickzahlen teilweise nicht gut aussehen. Dass ich damit kein Geld verdiene, gibt mir auch das gute Recht mal nichts zu posten, weil ich gerade einfach lebe ohne mein dämliches Smartphone mir vor das Gesicht zu halten und zu wildfremden Leuten zu sprechen. Unglaublich oder? Ich verpasse eher mein reales Leben anstatt die paar Bilder auf Instagram. Ich möchte einfach entspannt sein, ich will mir keinen Druck machen, ich will Spaß haben, wenn ich Social Media betreibe. Und ich bin davon überzeugt, dass ich kein schlechtes Leben führe, nur weil ich kein Social Media Star bin.




Kleiner Neustart Blog
Ich habe durch verschiedenen Gründen meinen Blog etwas schleifen lassen und das möchte ich jetzt ändern. Ich habe auch wieder Lust etwas Neues auf meinem Blog auszuprobieren und zwar möchte ich neben Beauty auch über Reisen und Bücher berichten. Ich habe in letzter Zeit auch wieder viele Beiträge geschrieben und freue mich schon auf den Austausch mit euch!


Gerne könnt ihr mir eure Gedanken da lassen. Ich bin gespannt, wie ihr das Thema seht.


Kommentare

  1. Liebe Anne, erst einmal wünsche ich Dir noch nachträglich ein frohes, neues Jahr. Ich habe leider in den letzten Monaten auch nicht mehr viel bei Dir kommentiert, ich habe immer so Phasen, wo ich eifrig dabei bin und dann wieder eher nicht so, was aber mit meiner Einstellung zu tun hat, denn mir stoßen die gleichen Dinge auf wie Dir. Ich ärgere mich da zwar nicht mehr dauerhaft drüber, schüttele oft nur noch mit dem Kopf, aber das nimmt mir dann irgendwie trotzdem die Freude, unbelastet bei anderen zu lesen und eben zu kommentieren. Mein eigener Blog steckt auch in der Krise und es ist immer wieder erschreckend, wie die Klickzahlen abnehmen, wenn man nur mal 2-3 Wochen weniger als üblich bloggt. Das nimmt wirklich Freude, würde man es nur aus dem Aspekt sehen. Ich habe einige liebe Stammleser, wie Du ja auch, und für die lohnt es sich aber immer, weiterzumachen. Mit Instagram hatte ich ein paar Jahre Pause, weil es mich damals schon aufgeregt hat, was dort alles so schiefläuft, aber das war noch ein paar Hausnummern kleiner als heutzutage..im Sommer habe ich es dann komplett neu eingerichtet, um aktuelle Blogposts anzukündigen, sonst nichts. Ich habe auf mehr keine Lust und möchte das nur als "Serviceleistung" für meinen Blog aktiv halten. Ich finde Instagram abartig, um ehrlich zu sein. Es vergeht kein Tag, an dem ich da nicht irgendwer oder irgendwas nervt. Der Algorithmus, manche krankhaft ehrgeizigen Accounts, das Lügen und Betrügen da, die Falschheit und Heuchelei, ich finde auch das Geldverdienen auf Instagram sehr bedenklich. Die ganze Werbung, ob Daniel Wellington, Just Spices, Proteinprojekt und all den Mist kann ich schon langsam nicht mehr sehen und hören. Jedenfalls lebt es sich entspannter, wenn man seinen Blog wirklich rein aus Hobby betreibt, denn heutzutage noch "groß" rauskommen, nicht nur, weil es sehr schwer geworden ist, für Blogs ja sowieso, denn Instagram scheint das neue Bloggen zu sein, sondern auch, weil es sooo viele Beautyaccounts gibt, ist ganz ganz schwierig und dafür braucht man Geduld, die ich nicht (mehr) habe. Dann lieber einfach sein eigenes Ding machen und gut ist. Ich wünsche uns beiden ein gutes Bloggerjahr 2018, Hauptsache, Du hast an allem Spaß, denn das ist das Allerwichtigste. Liebe Grüße

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    1. Hallo Andrea,
      danke für deinen lieben Kommentar und entschuldige die späte Antwort. Durch Krankheit und viel Stress kam ich bisher nicht zum Antworten. Habe aber jeden Kommentar gelesen. Dein Kommentar finde ich super. Man merkt bei dir, dass du sehr selbstbewusst bist und für dich genau weiß, was du willst und was du gut findest.

      Ich finde es ganz toll, dass andere Menschen wie du das Themen wie Instagram und Werbung ähnlich sehen und nicht wie viele andere Menschen einfach mitziehen. Vielen Dank für deine tollen Worte. Ich hoffe, wir hören öfter voneinander in 2018 und ich wünsche dir ein tolles Jahr 2018, in dem du auch weiterhin zufrieden bist, mit dem was du machst:)

      Liebste Grüße
      Anne <3

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  2. Hallo liebe Anne :) Du hast ganz tolle Worte gefunden und deine Offenheit und Ehrlichkeit schätze ich sehr, ich finde das super. Ich finde so eine kleine Neuerfindung des eigenem Blogs sehr ratsam und hilfreich, denn auf Dauer entwickelt man sich und seine Interessen immer weiter. Ich freue mich schon sehr auf die Bücherthemen, ich lese ja auch sehr gerne. Mit Instagram und Co
    kennst du meine Meinung ja schon, ich finde Instagram einfach nur ekelhaft, ich bin so froh, dass ich von Anfang an nie einen Account hatte, irgendwie hat mir mein Gefühl von vornherein gesagt da stimmt was nicht. Ich bin fasziniert davon, wie gut du gewisse Themen hier auf den Punkt gebracht hast! Themen wie Algorithmus etc. hängen mir so zum Hals raus, es ist einfach nur noch nervig zu sehen, diebdie größeren immer mehr und immer schneller wachsen, das hat nichts mehr mit freiem und lockeren Fotos posten zu tun. Genauso bei YouTube, wo jeder ein Studio besitzt. Diese Erfolgsgier kotzt mich an und ist einfach nur widerlich. Und die Entwicklung bei Blogs ist genauso bedenklich, wie Andrea schon schrieb, Instagram sind die neuen Blogs und das ist einfach nur eine Schande. Ich schäme mich "Bloggerin" zu sein und sage das NIEMANDEM. Denn der Ottonormal Mensch hat bei Bloggern die ganzen Z Promis bei Instagram im Kopf, für mich ist es kein Bloggen ein Bild und einen Werbecode zu Posten, nur meine Meinung.. Und das ist so dermaßen Schade, denn in meinem Blog stecken 7 Jahre Arbeit und Entwicklung und ich möchte nicht mehr Bloggerin genannt werden wegen all der ekelhaften Accounts auf Instagram, eigentlich auch traurig..
    Liebe Grüße an dich, ärgere dich nicht, bleib dir treu, sei befreit und Versuch für dich den Spaß wiederzufinden :)

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    1. Mona, schön, dass wir uns wieder mal einig sind. Nicht, dass es so wichtig wäre, aber es beruhigt immer, wenn man Gleichgesinnte findet, denn ich denke manchmal wirklich, ich bin zu alt für den Scheiß, aber, wenn ich dann junge Leute lese, denen es ähnlich oder genauso geht. Ich erwähne auch nicht mehr gerne, dass ich blogge....manche Leute denken sofort, ach, die macht das, um Gratisprodukte zu kriegen, dabei kriegt jeder ne Krise, wenn er hören würde, wie viel ich mal je gratis erhalten habe, in ebenfalls 7 Jahre bloggen^^ und wir kleinen Blogger leisten genau das Gleiche und liefern solide Arbeit ab wie die Großen. Aber, wenn die Klickzahlen nicht stimmen, biste halt raus. Man tut gut daran, alles mit Distanz zu sehen, und mein Lieblingsspruch von wegen "immer schön bei sich selbst bleiben" hilft enorm dabei.

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    2. Liebe Andrea, hihi, dass wir uns einer Meinung sind, überrascht mich nicht :) Ich finde deinen Spruch am Ende ehrlich gut, ich sage mir auch immer "Guck auf dich, nicht auf andere, mach das, womit du dich identifizieren kannst und worauf du stolz sein kannst - alles andere lässt du sein" und das hilft mir immer sehr:)

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    3. Hallo Mona und hallo Andrea nochmal,
      schön, dass ihr euch auch austauscht :)

      Dass wir derselben Meinung sind, wusste ich bereits durch ähnliche Beiträge auf deinem Blog. Ich finde es schön, dass Menschen wie du auch die negativen Seiten sehen und nicht nur alles toll finden, was im Internet vor sich geht. Ich möchte dir hier auch mal sagen, dass ich deine Art sehr schätze genauso wie deinen Blog. Dank für den ehrlichen Austausch und deine ehrlichen Worte.

      Liebste Grüße
      Anne <3

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  3. Liebe Anne,
    wow. Wie toll ist dein Post bitte? Ich unterschreibe ihn genauso und weiß auch genau wen du mit dem Krankenhaus und der künstlichen Befruchtung meinst. Ich verstehe auch total was du damit sagen möchtest, aber wenn ich mich anschaue, ich schaue total gerne die Youtuber (die kleinen) die einiges von ihrem privaten Leben zeigen und sich selbst nicht so Ernst nehmen, zB makeupismypassion85. Ich liebe diese Frau. Sie zeigt super viel privates, aber das stört mich nicht. Aber auf der anderen Seite stört es mich dann eben, wenn man im Krankenhaus liegt und dort dann anfängt ein Video zu machen, sorry, aber das ist doch echt etwas daneben oder?
    Ich habe dieses Gefühlschaos auch durchgemacht, mich ärgern diese scheinperfekten Bilder auf Instagram auch und auch dass sich die Leute damit einen Haufen an Kohle verdienen, nicht weil ich neidisch darauf bin, um Gottes willen, aber weil ich denke, dass andere Menschen einen wirklich harten Job machen und vielleicht daselbe oder weniger Geld verdienen.
    Ich liebe meinen Blog und ich habe seit 6 Jahren auch nur 59 Leser, was eigentlich super lachhaft ist, aber das ist nicht mein Ziel damit irgendwie 20k Follower zu haben, außer sie lesen meinen Blog, weil sie ihn und mich mögen. Ich mag diesen Post super gern und finde, dass du total Recht hast!

    Liebste Grüße an dich <3

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    1. Hallo Therese,
      vielen Dank!!! Das ist so lieb von dir. Es ist toll zu wissen, dass es dir genauso geht. Ich finde es ist jedem auch selbst überlassen, wen er schaut. Wenn dir das Freude macht, dann ist doch alles gut. Bei so kleinen Blogger und YouTubern ist alles ja noch relativ echt und kommt nicht so realitätsfern rüber :)

      Ich möchte dir hier auch nochmal sagen, dass ich deinen Blog gerne lese und auch du eine sehr ehrliche Person bist. Danke für diesen tollen Austausch :)

      Liebste Grüße
      Anne <3

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  4. Hach, das ist echt ein schwieriges Thema! :) Klar, hätte ich auch gern mehr Leser und Follower aber letztlich sage ich mir immer, was sind schon Zahlen. Das Bloggen ist und bleibt mein Hobby und Geld verdienen mag ich damit eigentlich nicht hauptsächlich, denn das würde bedeuten, dass ich auch noch viel mehr von mir preisgeben möchte und ob ich das unbedingt will, ist auch immer so eine Frage. Ich finde es übrigens auch nicht schlimm, wenn der Blog mal nicht zu den oberste Prioritäten gehört, denn es ist ja ein Hobby. :) Ich werde deine Beiträge jedoch wieterhin verfolgen und freue mich darauf. <3

    Liebst Elisabeth-Amalie von Im Blick zurück entstehen die Dinge

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    1. Hallo Elisabeth-Amalie,
      ja, das ist es tatsächlich. Schön, dass du die Sache sehr entspannt und realitätsnah siehst :) Das ist super. Ich freue mich immer über deine Kommentare :)

      Liebste Grüße
      Anne <3

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  5. Habe diesen Artikel jetzt 2 Mal gelesen und wollte sagen: bitte bleib dran. Bei mir ist es auch nicht immer einfach, aber ich liebe deinen Blog ❤️

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